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Jacob Black

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1 Jacob Black am Sa 12 Okt 2013, 02:01

Kapitel 1 - Transporter für Bella

Ich sitze gerade hinter dem Lenkrad des alten Transporters meines Vaters, seid Tagen wahr ich damit beschäftigt ihn fahrtüchtig zu machen, im Radio lief gerade Passion Pit mit dem Song where i come from, normaler würde ich den Sender sofort umschalten aber da ich weis das Billy es nicht mag wenn man am Radio rum stellt lasse ich es bleiben, auch aus dem Grunde weil das Radio ohnehin schon schlechten empfang hatte. Wir sind auf dem Weg zu Cheef Swan, er ist seid vielen Jahren ein guter Freund meines Vaters und er möchte den Transporter kaufen um ihm seiner Tochter als Willkommens Geschenk zu geben. Mich wundert es dass Billy seinen alten Transporter endlich verkauft , Billy hing sehr an ihm. Ich hingegen mochte nur die Arbeit die ich mit den Reparaturen daran verbrachte. Um so Glücklicher bin ich darüber das ich jetzt endlich an dem VW Golf basteln darf den Billy sich vor ein paar Monaten zugelegt hatte. Die Tochter von Charlie also Cheef Swan, heißt Bella. Ich kenne sie noch von Früher da haben uns unsere Väter immer mit zum Angeln genommen und wir haben zusammen im Schlamm gespielt, meisten waren wir beide dabei Bäcker und haben Kuchen oder Kekse gebacken, an mehr kann ich mich aber nicht erinnern.

Mit dem Transporter bei Charlie angekommen hupe ich zweimal und sehe wie Charlie schon aus dem Haus kommt. Ich steige aus dem Wagen und helfe Billy dabei sich in seinem Rollstuhl zu setzten, als ich noch klein wahr hatte meine Eltern einen Autounfall, seid dem sitzt Billy in einem Rollstuhl und musste mich und meine zwei Schwestern alleine groß ziehen. Charlie kam direkt auf uns zu. >>ich hab euch schon die ganze Straße rauf kommen hören<< Sagt Charlie zu uns als Begrüßung. >>Freut mich dich zu sehen<< Sagt Billy zu ihm, ich dagegen hielt mich mit Worten etwas zurück und reiche ihm die Hand. Ich sehe in meinen Augenwinkel ein Mädchen aus dem Haus kommen, das muss Isabella, Charlies Tochter sein. Sie ist groß geworden und ist immer noch genau so hübsch wie früher. Ihre schmale Figur, die welligen braunen Haare und das blasse Gesicht das sie hatte, obwohl sie Jahre lang an einem Ort lebte wo jeden Tag die Sonne scheint, all das passt perfekt zusammen. Sie ist wirklich wunder schön auch wenn sie so aussieht als würde sie es selbst nicht merken wie hübsch sie ist. Charlie lehnt sich gegen den Transporter und seine Tochter kommt mit neugierigem Blick auf uns zu. >>Bella du erinnerst dich noch an Billy Black? << Während Charlie das sagt zeigt er mit dem Finger auf mein Vater. Bella mustert Ihn und sagt >>Ja. Hey sie sehen gut aus<< Das Lächeln das bei den Worten in ihrem Gesicht liegt lässt sie noch schöner erscheinen, als ich sie ohnehin schon finde. Sie reicht Billy die Hand, Billy reicht ihr ebenfalls die Hand und erwidert ihre Worte >> Ich kann immer noch tanzen<< Auch in seinem Gesicht macht sich ein Lächeln breit >>Ich bin froh das du endlich da bist, Charlie ging uns schon damit auf die Nerven seid er wusste das du kommst<< Fügt er noch hinzu. Billy hat ein Talent andere Menschen zu blamieren. Da es mich amüsiert wenn es mich nicht trifft erlaube ich mir zu lachen. Charlie scheint es nicht so lustig zu finden und erwidert seine Bemerkung >>Ja mach nur so weiter dann schubs ich dich in den Dreck<< Während er das sagt dreht er rum und geht ein Stück am Transporter lang. Ich sehe wie Billy sich schnell mit dem Rollstuhl dreht und auf Charlie los fährt mit den Worten >>Vorher fahre ich dir noch in die Knöchel<<  Ein kurzen Moment beobachte ich die beiden wie sie anfangen aus Spaß zu Kämpeln. Ich richte meinen Blick zu Bella und sehe wie sie immer noch lächelt. Ich beschließe sie an zu sprechen obwohl ich eher zurückhaltend und schüchtern bin. >> Eh, Hey ich, ich bin Jacob<< Stammel ich vor mich hin. Ich weis nicht was ich hätte sonst sagen sollen, etwas anderes fällt mir dazu nicht ein. Sie schaut mich an und Reagiert mit einem kurzen Nicken. Da sie nichts sagt rede ich einfach weiter >>Wir haben als Kinder zusammen Schlammkuchen gebacken<< Irgendwie kommt es mir jetzt so vor als würde ich wie ein Idiot oder ein Zurück gebliebener kleiner Junge wirken um mir das nicht anmerken zu lassen grinse ich sie an. Zu meinen erstaun sah sie nicht so aus als würde sie mich für einen Verrückten halten, >>Richtig, ja das weiß ich noch<< sagt sie nickend zu mir. Sie Blickt zu Charlie und Billy >> Sind die beiden  immer so? << Ihre Stimme klingt erstaunlich zart und ruhig ich überlege schnell nach einer passenden Antwort mit der ich mich nicht blamiere >>Im Alter wird es schlimmes<< Ich schaue in ihr Gesicht, die ganze zeit lächelt sie, sie wendet den Blick Richtung Billy und Charly die grade wieder auf uns zu kommen. Charlie haut mit der flachen Hand auf den Transporter >> Also was meinst du? << Während er das sagt guckt er auf den Transporter, in Bellas Augen sieht man dass sie nicht weiß wovon er gerade redete >>Zu was? << höre ich sie Fragen. Sie schaut fragend zu Charlie und schien zu überlegen um selbst noch darauf zu kommen. Charlie erklärt ihr das er den roten rostigen Transporter meint der genau vor ihren Augen steht. Bella hüpft Buchstäblich vor Freude >>Ich glaub es ja nicht, du meine Güte, der, der ist perfekt, der totale Wahnsinn<<  Sagt sie während sie mich an schaut. Sehe wie sie zur Tür geht und in den Transporter steigen möchte da ich ihr noch einige Sachen erklären möchte gehe ich zu Beifahrerseite, ich gehe gerade an der Fahrerseite vorbei da reist Bella die Tür auf und schlägt sie voller Wucht gegen meinen Bauch, ich muss leicht zusammen zucken vor Schmerz und versuche ihn dann zu unterdrücken um nicht als Weichei da zu stehen. Während ich zur anderen Seite des Transporters laufe entschuldigt Bella sich ganze sechsmal für das Missgeschick. Im Transporter erkläre Ich dir dann einige Dinge >>Ähm, du musst die Kupplung zweimal pumpen damit er anspringt<< Sage ich ihr. Sehe wie sie zweimal mit dem Fuß auf der Kupplung tritt und dann den Schlüssel rum dreht >>So hier? << Sehe wie sie mich fragend anschaut. Ich nicke nur mit dem Kopf. Ihr steht die Freude immer noch ins Gesichts geschrieben >>Soll ich dich zu Schule mit nehmen<< Fragt sie mich mit ihrem schönen lächeln. Gerne würde ich ihr zugesagen und jeden Morgen neben ihr gesessen während sie zur Schule fährt doch leider liegt meine Schule in einer anderen Richtung >>Ich geh auf die Schule im Reservat<< Erkläre ich ihr freundlich. >>Oh ja richtig<< Sagt sie als würde sie es für einen Moment vergessen haben, vielleicht hatte Charlie es ihr auch irgendwann mal gesagt oder sie wusste noch das im Reservat wohne und damit auch die Schule dort besuche. Wir steigen wieder aus den Wagen aus und stellen und zu Charlie und Billy, Bella bedankt sich noch etliche male bei Charlie und geht dann rein um ihre Sachen zu holen. Ich schaue auf die Uhr und merke dass es auch für mich langsam Zeit wird. Ich reichte Charlie zum Abschied die Hand und ging dann die Abkürzung durch den Wald.

In der Schule angekommen sehe ich auch schon Embry auf mich warten, er ist einer meiner besten Freunde und gleichzeitig mein Klassenkamarad und Banknachbar. Er hat schwarze lange Haare genau wie und die meistens Jungs und Männer in diesem Reservat. Er ist knappe zwei bis drei Zentimeter größer als ich, sein Verhalten ist eher ruhig und zurückhaltend aber wir Teilen uns dasselbe Hobby mindestens einmal in der Woche treffen wir uns und basteln an einem Auto oder einem Motorrad rum, je nach dem was wir im Wald oder auf dem Schrottplatz finden. Ich gehe auf ihn zu und begrüße ihn mit einem kräftigen Handschlag. >>Na alles klar<< Frage ich ihn zusätzlich. >>Wie immer<< bekomme ich von ihm als Antwort. Gemeinsam mit Embry gehe ich zum Unterricht, heute steht Mathe, Sport, Geschichte und der Tägliche Wahlkurs auf den Stundenplan.  In Mathe war nie richtig gut und Interessiert hat es mich auch nie. Also vertreibe ich  wie in jeder Mathe Stunde meine Zeit mit Sinnlosen vor mich hin träumen. Dieses Mal stelle ich mir vor wie es währe wenn ich Bella das nächste mal wieder sehe und was ich alles zu ihr würde. Genau mit dem klingeln der Schuluhr springe ich hoch und gehe so schnell wie möglich aus dem Raum raus. Spot liegt mir da schon eher, Fußball, Volleyball selbst ausdauerlauf mache ich gerne. Zurzeit haben den Ausdauerlauf 15 Runden um den Platz und das am besten in 90 Minuten. Naja ich brauche etwas länger aber ich halte durch bis zum Ende. Jetzt geht es noch mit Embry zu Geschichte was ich genau so gut leiden kann wie Mathe. Wieder sitze ich neben Embry und wieder versuche ich mir die Zeit zu vertreiben, diesmal aber leider vergeblich, aller zwei Minuten gucke ich auf die Uhr, es kommt mir vor eine Ewigkeit. Vorn redet die Lehrerin von irgendeinem Angriff auf Pearl Harbor. Was Interessiert es mich mit wehem die Chinesen oder Japaner alles kriege führten. Endlich, die schulklingel ich liebe dieses Geräusch nur noch Wahlkurs und dann ist die Schule für heute ende. Ich belege einen anderen Kurs als Embry, Embry zog es vor etwas Ähnliches wie einen Pfadfinderkurs zu belegen ich hingegen bin im Kurs Mythen und Legen ich weis nicht warum aber Billy bestand am Anfang des Schuljahres darauf das ich diesen Kurs belege also tat ich ihm den Gefallen. Es gibt tage das ist es spannend und dann gibt es Tage da schlafe ich ein. Heute ist mal wieder einer zum einschlafen.  Das einzige gute an dem Kurs war das ich hier Quil kennen lernet. Er war kleiner als ich und hatte kurze schwarze Haare. Seine nette Art bekommt man nur am Anfang mit und dann blüht er richtig auf und ganz schön frech werden. Ich verbringe gerne Zeit mit ihm aber wenn ich etwas an meinem Auto mache komm er nicht zu mir. Er kennt sich mit Autos nicht gut aus und will auch nichts daran ändern. Da der Unterricht zu Ende ist muss ich mir überlegen was ich heute noch alles mache. Ich weis das Embry keine Zeit er muss irgendwas mit seiner Familie machen. Quil nun ja er will lieber zuhause sitzen und Computer spielen. Dafür habe ich nicht viel übrig. Erstmal gehe ich nachhause und da kann ich ja dann weiter überlegen.

Auf dem Weg dort hin laufe ich Paul Lahote über den Weg, er gehört nicht zu meinen Freunden, unsere Eltern kennen sich mehr habe ich mit ihm nicht zu tun. So endlich zuhause, ich gehe in mein Zimmer und schmeiße mein Rucksack in eine Ecke. Ich setzte mich auf  mein Bett und gucke überlegend auf mein Handy, dabei muss ich an Bella denken, sie geht mir im Moment nicht aus dem Kopf, noch nie habe ich ein Mädchen gesehen das mich so Fasziniert. Gedankenverloren lasse ich mich nach hinten fallen. Ich weis nicht genau warum aber es dauerte nicht lange bis ich einschlief.


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